Neil Young verlangt zehn Millionen Dollar von Trumps Wahlkampfteam
Bild mit KI erstellt Musiker Neil Young verlangt zehn Millionen Dollar Schadenersatz für die Nutzung seines Songs bei Trump-Wahlkampfauftritten.
Neil Young hat Klage gegen die Nutzung von „Rockin’ in the Free World“ bei Wahlkampfauftritten Donald Trumps erhoben.
Young beziffert die geforderte Entschädigung auf zehn Millionen Dollar, umgerechnet rund neun Millionen Euro.
Young macht das Wahlkampfkomitee Trump 47 für eine Verletzung des Urheberrechts verantwortlich. Bei mehreren Veranstaltungen im Wahlkampf der republikanischen Partei soll das Lied ohne Youngs Zustimmung erklungen sein. Eine dieser Nutzungen soll am 12. Oktober kurz vor einem Auftritt Trumps erfolgt sein.
Am 26. Oktober wurden die Unterlagen zur Klage dem Bundesgericht im US-Bundesstaat Virginia vorgelegt.
„Rockin’ in the Free World“ wurde 1989 veröffentlicht. In den Unterlagen erscheint das Lied als Gegensatz zu sämtlichen Positionen, für die Donald Trump eintritt.
Mit rechtlichen Unterlassungsforderungen verlangten Linkin Park, Phil Collins, Angehörige von Tom Petty und die Rolling Stones 2020 von Trump, ihre Musik nicht mehr zu verwenden.
Lass Deine Reaktion da
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.



Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.
Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.
Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.