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KI-generiertes Bild: Autos stehen auf einer kurvigen Straße vor bewaldeten Bergen.KI-Bild

Zum Ende der Herbstferien erwartet die ASFINAG auf wichtigen Routen mehr Verkehr, besonders Richtung Berge, Thermenregionen und Deutschland.

Für die verbleibende Dauer der österreichischen Herbstferien rechnet die ASFINAG auf wichtigen Strecken mit höherem Verkehrsaufkommen. Besonders viele Fahrten erwartet sie in Richtung der Berge und der Thermenregionen. Anders als in den Sommerferien lässt sich keine dominante Fahrtrichtung ausmachen. Viele Menschen verbringen ihren Urlaub im Inland.

Am kommenden Wochenende laufen die Herbstferien auch in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt aus. In Bayern beginnt die schulfreie Phase.

Auf der A 9 Pyhrn, der A 10 Tauern, der A 12 Inntal und der A 13 Brenner Autobahn rechnet die ASFINAG besonders mit mehr Verkehr in Richtung Deutschland. An den Grenzen sind Wartezeiten möglich. Das gilt ebenso für die Mautstelle bei St. Michael auf der A 10, den Bereich vor dem Tunnel auf der A 11 Karawanken Autobahn, den Raum Innsbruck im Inntal sowie die A 13 vor der Luegbrücke.

Ab dem 1. November erinnert die ASFINAG an die situative Pkw-Winterausrüstungspflicht. Bei winterlichen Fahrverhältnissen gilt sie bis zum 15. April. Schnee ist nicht in Sicht. Winterreifen bieten laut ASFINAG aber schon jetzt auf nasser Fahrbahn und bei tieferen Temperaturen mehr Sicherheit.

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