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KI-generiertes Bild: Farbige Ordner, ein Stift und Papier liegen neben einer Tastatur auf einem Schreibtisch.KI-Bild

Auch die dritte Runde endete ohne Einigung. vida verlangt für rund 55.000 Beschäftigte 3,26 Prozent Inflationsausgleich und 38,5 Wochenstunden.

Auch nach der dritten Runde der Verhandlungen zum Eisenbahn-KV kam keine Einigung zustande. Betroffen sind rund 55.000 Beschäftigte, die bei 98 österreichischen Eisenbahnunternehmen arbeiten.

Die Verhandlungen verlaufen schwierig. Bei wichtigen Themen bestehen zwischen den Verhandlungspartnern weiterhin große Differenzen. Die Gewerkschaft vida hält die bisherigen Schritte der Arbeitgeber für zu gering. Schon zuvor hatten Arbeitsgruppen viel an der Vorbereitung geleistet.

Gerhard Tauchner, Vorsitzender des Fachbereichs Eisenbahn in der Gewerkschaft vida und KV-Verhandlungsleiter, hält es offenbar für unwahrscheinlich, dass die Arbeitgeber allen Eisenbahnunternehmen gerechte Wettbewerbsbedingungen bieten wollen.

Beim Entgelt verlangt vida eine Abgeltung, die der rollierenden Inflation von 3,26 Prozent vollständig entspricht. Außerdem setzt sich die Gewerkschaft für bessere Arbeitsbedingungen ein. vida will die Wochenarbeitszeit in sämtlichen Eisenbahnunternehmen auf 38,5 Stunden vereinheitlichen. Darüber hinaus verlangt sie zusätzliche Schritte, um Eisenbahnberufe attraktiver zu machen.

Für den 5. November ist eine Betriebsrätekonferenz vorgesehen. Dort will vida den bisherigen Verlauf der Verhandlungen erläutern und die nächsten Schritte erörtern. Die nächste Gesprächsrunde ist für den 10. November angesetzt.

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