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Mann in gelber Warnweste und weißem Helm betrachtet ein Tablet im Hafen vor einem großen ContainerschiffBild mit KI erstellt

Österreichs Außenhandel soll 2026 moderat um 1,5 Prozent wachsen. Rückläufige Exporte im Vorjahr und mögliche Bremswirkung hoher Ölpreise prägen die aktuelle Prognose.

Österreichs Außenhandel entwickelt sich 2026 nur moderat. Experten rechnen mit einem Anstieg der Exporte von Waren und Dienstleistungen um 1,5 Prozent.

Für 2025 ergab sich bei den Ausfuhren ein Rückgang von 0,5 Prozent in laufenden Preisen und von 1,1 Prozent in konstanten Preisen.

Wirtschaftsforschungsinstitute wie Wifo, IHS und wiiw legen ihrer Prognose ein Hauptszenario zugrunde, das von einer allmählichen Erholung der Weltwirtschaft ausgeht.

In einem pessimistischen Szenario mit anhaltend hohen Ölpreisen würde das Exportwachstum 2026 auf 0,3 Prozent sinken. Die Institute sehen darin eine zusätzliche Belastung für die österreichische Wirtschaft.

Die Prognosen beruhen auf der Annahme einer anziehenden globalen Konjunktur. Sie gelten als vorläufig und können sich bei veränderten Rahmenbedingungen anpassen.

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