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Sozialministerin Schumann gestikuliert bei einer Rede vor der österreichischen Flagge.Bild mit KI erstellt

Der Fonds zur Armutsbekämpfung erhielt keine privaten Spenden. Die Regierung plant, für 2026 bis 2028 insgesamt 30 Millionen Euro aus Steuermitteln bereitzustellen.

Der 2025 eingerichtete Fonds zur Armutsbekämpfung sollte ausschließlich durch private Spenden, Schenkungen und Erbschaften finanziert werden. Bisher gingen jedoch null Euro ein.

Die Regierung will daher für die Jahre 2026 bis 2028 insgesamt 30 Millionen Euro aus Steuermitteln nachlegen.

Sozialministerin Schumann kündigte die zusätzliche Finanzierung an.

Der Fonds blieb damit ohne die ursprünglich vorgesehenen privaten Mittel.

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