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Laptop mit ansteigendem roten Liniendiagramm auf dem BildschirmBild mit KI erstellt

Hammerl hält dem Minister den Oktoberwert des Strompreisindex entgegen: 191,08 Euro je Megawattstunde, 92,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

FPÖ-Energiesprecher NAbg. Paul Hammerl kritisiert Wirtschafts- und Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer wegen dessen Aussage, die Strompreise seien um zehn Prozent gesunken.

Als Gegenargument verweist Hammerl auf den Österreichischen Strompreisindex auf Monatsbasis. Dessen Oktoberwert beträgt 191,08 Euro je Megawattstunde und liegt 92,2 Prozent über dem Wert vom Oktober des Vorjahres. Hammerl schreibt die Indexdaten der Österreichischen Energieagentur zu.

Nach Hammerls Kritik behebe die Bundesregierung strukturelle Fehler am Energiemarkt und Kostentreiber nicht, sondern decke Folgen ihrer Politik mit Förderungen und Subventionen ab. Seiner Darstellung nach entsteht so ein komplizierteres System, in dem Belastungen geschaffen und spätere Entlastungen mit Steuergeld finanziert werden.

Für dauerhaft niedrigere Strompreise fordert Hammerl Maßnahmen bei CO₂-Kosten, Netzkosten, Steuern und Abgaben. Energie sei für Haushalte und Betriebe weiterhin viel zu teuer, sagt er.

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