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Handel erwartet rund 80 Millionen Euro Halloween-ZusatzumsatzBild mit KI erstellt

Der Handelsverband rechnet mit rund 80 Millionen Euro Halloween-Zusatzumsatz. Laut Consumer Check feiern 61 Prozent der Österreicher Halloween.

Der Handelsverband rechnet österreichweit mit rund 80 Millionen Euro Zusatzumsatz zu Halloween. Laut Consumer Check feiern 61 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher das Fest.

Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es 82 Prozent, bei den 30- bis 44-Jährigen 74 Prozent. Wer für Halloween einkauft, plant durchschnittlich 61 Euro zusätzlich zu den normalen Einkäufen ein. Für die Generation Z nennt der Handelsverband durchschnittlich 84 Euro, für die Millennials 66 Euro.

Süßigkeiten führen bei Halloween-Aktivitäten und Einkäufen

Unter den Halloween-Feiernden sind Süßigkeiten mit 74 Prozent das meistgekaufte Produkt. Es folgen Snacks mit 41 Prozent, Dekoration mit 38 Prozent, Kürbisse mit 37 Prozent, alkoholfreie Getränke mit 23 Prozent, alkoholische Getränke mit 22 Prozent, Kostüme mit 20 Prozent, Schminke und Kosmetik sowie sonstiger Partybedarf mit jeweils 14 Prozent und Filme mit 7 Prozent. Mehrfachnennungen waren möglich.

Am häufigsten verteilen Menschen zu Halloween Süßigkeiten an Kinder (38 Prozent). 24 Prozent dekorieren ihre Wohnung oder ihr Haus, 19 Prozent feiern privat oder besuchen eine Halloween-Party. 13 Prozent gehen in die Gastronomie oder in Clubs, 11 Prozent mit Kindern auf „Süßes oder Saures“-Tour. In der Generation Z feiern 39 Prozent privat oder auf einer Party, 30 Prozent gehen aus. Bei den Millennials sind neben Partys auch gemeinsame Erlebnisse mit den Kindern gefragt.

Die durchschnittlichen Ausgaben liegen in Vorarlberg und Tirol bei 80 Euro, im Burgenland und in Niederösterreich bei 63 Euro. Für Salzburg und Oberösterreich werden 58 Euro genannt, für Wien 57 Euro sowie für Kärnten und die Steiermark 55 Euro.

Ältere Halloween-Fans kaufen vor allem Süßigkeiten zum Verschenken. Jüngere greifen häufiger zu Kostümen, Dekoration und Partyzubehör. Rund 30 Prozent der feiernden Menschen in der Generation Z planen den Kauf eines Kostüms.

Geänderte Fragestellung macht Vorjahreswerte nicht direkt vergleichbar

Reppublika Research & Analytics führte die Befragung von 2. bis 17. Oktober 2026 mit computergestützten Webinterviews durch. Befragt wurden 1.013 Personen ab 18 Jahren. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die österreichische Bevölkerung. Wegen einer geänderten Fragestellung sind sie nicht direkt mit den Vorjahreswerten vergleichbar.

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