Wien: Kredit für Sanierung der Gruppenwache Rudolfshügel genehmigt
Bild mit KI erstellt Der Gemeinderat nahm außerdem den Flächenwidmungsplan Nr. 8437 an und bestätigte den Tourismusbericht 2025.
Der Wiener Gemeinderat hat den Sachkredit für die thermische Sanierung der Gruppenwache Rudolfshügel einstimmig genehmigt.
Mehrstimmig angenommen wurde auch das Plandokument Nr. 8437 für Oberlaa Stadt und Simmering im 10. Bezirk. ÖVP-Gemeinderat Lorenz Mayer kritisierte eine aus seiner Sicht unzureichende Einbindung der Anrainerinnen und Anrainer. Er verwies auf 192 Stellungnahmen.
Gemeinderat nimmt Flächenwidmungsplan mehrstimmig an
NEOS-Gemeinderätin Selma Arapovic sagte, die Bevölkerung sei eingebunden worden. Die Magistratsabteilung 21 habe auf die Stellungnahmen reagiert und technische Details geändert, um den Anrainerinnen und Anrainern mehr Gestaltungsraum zu ermöglichen. SPÖ-Gemeinderat Sascha Obrecht erklärte, der Plan sei in vielen Punkten nach ihren Wünschen angepasst worden.
Der Jahresbericht 2025 des Tourismusverbandes Wien wurde einstimmig zur Kenntnis genommen. SPÖ-Gemeinderätin Katharina Weninger sagte, Wien verzeichne jedes Jahr Rekordzahlen im Tourismus. Neun von zehn Wienerinnen und Wienern stünden dem Tourismus positiv gegenüber.
Für den mehrjährigen Vertrag mit der Urban Innovation Vienna GmbH waren die Jahre 2027 bis 2031 vorgesehen. FPÖ-Gemeinderat Michael Stumpf nannte ein maximales Gesamtvolumen von 4,37 Millionen Euro. Inhaltlich gehe es unter anderem um Stadtentwicklung, Klimaanpassung und Smart City. Stumpf kritisierte Ausgaben für PR und Marketing.
FPÖ-Gemeinderat Harald Stark verwies auf einen von ihm kritisierten Sanierungsrückstand der Stadt von bis zu 80 Jahren und brachte einen Antrag zur Instandsetzung und Wiederinbetriebnahme der EisStadthalle ein. Ein ÖVP-Antrag für Tempo 30 auf der Laaerbergstraße im Bereich zwischen Economogasse und Karl-Diener-Gasse wurde dem zuständigen Ausschuss zugewiesen.
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