Franz-Josefs-Bahn: Ersatzbusse fahren ab 17. August bis Klosterneuburg-Weidling
Ab 17. August wird der Ersatzverkehr bis Klosterneuburg-Weidling erweitert. Am 7. September startet der vollständige Bahnbetrieb.
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Bild mit KI erstellt Katholisches Privatgymnasium Klosterneuburg erhält ab Schuljahr 2030/31 Neubau im Bildungscampus Pionierviertel.
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Bild mit KI erstellt Bei Ardagger sind wegen des niedrigen Donaupegels zwei Kriegsschiffwracks aus dem Zweiten Weltkrieg wieder zu sehen.
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Bild mit KI erstellt Nach einem Brand in einem Mehrparteienhaus mussten über 40 Menschen evakuiert werden. Als Ursache gilt wahrscheinlich eine Zigarette.
Bild mit KI erstellt Im Föhrenwald von St. Egyden am Steinfeld dauert der Einsatz gegen Glutnester an. Die Polizei sieht Munitionsteile als sehr wahrscheinlichen Auslöser.
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Bild mit KI erstellt Heftige Gewitter haben in Slowenien und Italien Schäden verursacht. Ein 46-Jähriger kam ums Leben, zwei weitere Männer wurden verletzt.
Bild mit KI erstellt Die öffentliche Sitzung des Tristacher Gemeinderats beginnt am 27. August um 20 Uhr.
Bild mit KI erstellt Milchviehbetriebe in abgelegenen Lagen erhalten Unterstützung für eigene Transporte zu Sammelstellen oder Molkereien.
Bild mit KI erstellt Auf Android wird die Freigabe für Apps nicht verifizierter Entwickler erst 24 Stunden nach einem Neustart möglich.
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Zwei Frauen sind erstmals bei der Klagenfurter Müllabfuhr im Praktikum im Einsatz. Alle zwölf Teilnehmenden vergaben 5 von 5 Punkten.
Bild mit KI erstellt Die Inflation sank im Juli auf 2,8 Prozent, nachdem sie im Juni bei 3,2 Prozent gelegen war.
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Bild mit KI erstellt OpenAI richtet ChatGPT stärker auf Jugendliche aus: Die Teen-Version bringt Study Mode, Hausaufgabenhinweise und zusätzliche Schutzfunktionen.
Am Monte Amariana kämpfen zahlreiche Kräfte gegen die Ausbreitung. Leser aus Oberkärnten berichten gleichzeitig von deutlichem Brandgeruch.
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Bild mit KI erstellt Nach dem Tod von Giovanni Pacileo, bekannt als Cocco Bello, teilen Urlauber Erinnerungen an den Kokosnussverkäufer aus Lignano.
Bild mit KI erstellt Mindestens 111 Menschen kamen bei dem Erdbeben der Stärke 7,4 im Westen Kolumbiens ums Leben. Hunderte Gebäude wurden beschädigt.